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Bunt und Kreativ? Was passiert eigentlich im Marketing

14.2.2020

Auf ein Kaffee in der Marketing-Ecke

In unserer kleinen Reihe "Und was machst du so?" stellen sich unsere Team-Mitglieder vor, verraten Details über ihre Arbeit bei G.C. Breiger und ihre Vorlieben bei Kaffees. Aber das Beste daran, ihr bekommt einen ganz persönlichen Eindruck, wer wir bei G.C. Breiger sind und warum wir lieben was wir tun! In diesem Sinne: Hallo, Anne!

"Mach mal Platz da!" So oder so ähnlich könnte man Anne's Arbeits-Motto beschreiben, denn sie kümmert sich bei G.C. Breiger um alles was irgendwie mit Marketing zu tun hat. Und das ist fast alles. Als gelernte Ökotrophologin hat sie den richtigen Riecher was gute Lebensmittel angeht und durch ihr Feingefühl mit Kunden bringt sie unseren Kaffee an die echten Kenner & Genießer! Aber jetzt mal Klartext, Anne!

Anne mit ihrem schwarzen Humor... äh, Filterkaffee

Wieso interessiert dich das Thema Kaffee so sehr, dass du es direkt zu deinem Beruf gemacht hast? Bist du etwa kaffeesüchtig?

Oh nein, als kaffeesüchtig würde ich mich nicht beschreiben, 2 Tassen am Tag reichen mir völlig aus. Sonst springe ich womöglich im Dreieck. Mit dem Thema Kaffee habe ich mich erst so richtig intensiv auseinandergesetzt als ich für G.C. Breiger angefangen habe zu arbeiten. Ich habe verschiedene Kaffeeschulungen gemacht und weiß, wie ich Kaffee richtig zubereite. Dennoch ist mein Steckenpferd die Vermarktung unseres Kaffees und vor allem die Zusammenarbeit mit unseren Kunden liegt mir sehr am Herzen. Mit individuellen Tools den Kaffeeabsatz anzukurbeln und die Bäcker noch erfolgreicher zu machen, das ist meine Leidenschaft.

Worauf achtest du selbst bei deinem morgendlichen ersten Kaffee? Kommt auch bei dir ein Blümchen drauf?

Also am liebsten trinke ich Filterkaffee schwarz. Da bin ich wohl sehr nordisch geprägt. Zucker und Milch gehören für mich nicht in einen Filterkaffee. Sonst würde man die vielfältigen Aromen auch weniger gut schmecken. Am Wochenende trinke ich dann schon gerne mal einen Cappuccino, was sich anbietet, da ich auch einen kleinen Siebträger zu Hause habe. Mit einem Blümchen wird es aber nichts, ein Herz schaffe ich... manchmal zumindest. Allerdings trinke ich meinen Cappuccino gerne mit Hafermilch. Mittlerweile gibt es hier so viele tolle Alternativen, die sich auch prima schäumen lassen.

Wurdest du von Stefan, eurem eigenen Barista geschult? Oder konntest du schon vorher richtig guten Kaffee machen?

Tatsächlich gab es Stefan zu Beginn von G.C. Breiger noch nicht im Team, so dass ich mit anderen Kaffeeexperten Schulungen gemacht habe. Unter anderem habe ich auch das SCA-Zertifikat Foundation erworben und kann somit einen Cappuccino am Siebträger zubereiten. Stefans Know-how nutze ich aber sehr gerne um mein Wissen zu vertiefen oder um gemeinsam für unsere Kunden Rezepte zu kreieren. Im Gegensatz zu Stefan kratze ich da wohl doch eher an der Oberfläche des Kaffee-Universums.

Was genau machst du bei G.C. Breiger? Wie kann man sich deinen Arbeitsalltag vorstellen?

Einen typischen Arbeitsalltag habe ich so gar nicht. Bei mir passiert gefühlt jeden Tag etwas Neues. Mein Hauptaugenmerk sind unsere Kunden, die ich marketingseitig betreue. Das bedeutet, dass ich immer schaue, was unsere Kunden benötigen, um unsere Kaffees an ihre Gäste zu kommunizieren. Zu zeigen, dass der Kaffee nachhaltig produziert wird und eine hohe Qualität hat. Jeder Kunde hat andere Bedürfnisse an ein Kaffeekonzept, so dass ich hier sehr vielfältig unterwegs bin. Das kann ein Menüboard, Plakat oder Aufsteller sein bis hin zu kompletten Ladenkonzepten. Zudem kümmere ich mich um unsere Messeauftritte, um Kunden-Events, entwickle neue Werbemittel und betreue unsere Website und Social-Media-Seiten. Und eben alles, was noch so anfällt.

Und wer sind eure Kunden? Oder wie sehen eure Wunschkunden aus?

Unsere Kunden sind hauptsächlich Bäckereien, ob einzelne Geschäfte wie beispielsweise Bäckerei Wittorf oder Bäckereien mit mehreren Filialen wie z.B. Bäckerei Freytag. Unser Kaffeekonzept fokussiert sich auf diese spezielle Zielgruppe, da Bäckereien ganz andere Bedürfnisse als Restaurants, Offices oder Mensen haben. Kaffee wird in den Bäckereien immer wichtiger, da die Leute sich morgens ihren Filterkaffee zum Frühstück mitnehmen und nachmittags eine Kaffeespezialität mit Milch zu ihrem Kuchen genießen, oder einfach zwischendurch eine Tasse Kaffee trinken. Die Zahlen zeigen ganz klar, dass mehr Leute außer Haus essen und Bäcker dabei ziemlich weit oben auf der Liste stehen. Wir möchten die Bäcker dabei unterstützen mit qualitativ hochwertigen Kaffees noch mehr Leute auf sich aufmerksam zu machen. Wir hören zu, entwickeln gemeinsam Ideen und können so gezielt auf die Bedürfnisse unsere Kunden eingehen.

Wenn nun jemand euren Kaffee in sein Sortiment aufnehmen will, was muss er tun?

Das ist ganz einfach: Er kann mit unseren Bezirksleitern, die in ganz Deutschland unterwegs sind einen Termin zur Beratung vereinbaren. Hierfür können Interessenten einfach auf der Website eine Kontaktanfrage stellen, oder uns telefonisch erreichen. Wir vermitteln dann den richtigen Ansprechpartner vor Ort. Und ich komme dann ins Spiel, wenn der Bäcker Ideen zur Vermarktung bzw. Konzepte benötigt.

Und zum Abschluss jetzt mal Hand auf's Herz: Mit wem würdest du gern mal einen Kaffee trinken gehen? Mit George Clooney?

Ach nein, eher nicht. Lieber mit einer guten Freundin, die ich länger nicht gesehen habe und über die alltäglichen Dinge im Leben austauschen.

Herzchen will geübt sein

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